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Freitag, 01. August 2014

Die Gefahr dogmatischer Gleichgültigkeit
Von jesusundedda, 19:26

 

J.C. Ryle. D. D.

 

 

Wir brauchen heute Menschen mit einem klaren und bestimmten Glaubensbekenntnis. Ich kann meine Ansicht nicht verbergen, dass die christliche Gemeinde heute ebenso sehr durch die Weitherzigkeit und Unbestimmtheit in Glaubenssachen von innen her gefährdet ist, wie durch die Zweifler und Ungläubigen von außen. Tausende von Menschen, die sich gläubig nennen, sind heutzutage unfähig, die Dinge geistlich zu beurteilen. Sie gleichen Menschen, die farbenblind sind. Sie können weder die Wahrheit von der Lüge unterscheiden, noch das Gesunde von dem Ungesunden. Wenn ein Prediger nur klug, beredt und ernsthaft ist, so vertrauen sie ihm. Seine Predigten mögen dann noch so eigenartig und widerspruchsvoll sein. Solchen Gläubigen fehlt scheinbar der geistliche Unterscheidungssinn, sie sind unfähig, einen Irrtum zu erkennen. Das einzige, was mit Bestimmtheit von ihnen gesagt werden kann, ist, dass sie aller Klarheit feind sind, und dass in ihren Augen alle klar ausgesprochenen Ansichten äußerst bösartig und ungerecht sind.

 

Diese Menschen leben wie in einer Wolke oder in einem Nebel, sie sehen nichts deutlich und wissen nicht, was sie glauben. Sie sind sich über die wichtigsten Glaubensfragen nie klar geworden, man könnte sie für Ehrenmitglieder der verschiedensten theologischen Richtungen halten. Sie sind völlig außerstande zu sagen, welches die wahre Lehre ist über die Rechtfertigung, die Wiedergeburt, die Heiligung, das Abendmahl, die Taufe, den Glauben, die Bekehrung, die Inspiration der Bibel oder über das Leben nach dem Tode. Eine krankhafte Angst vor jeder Meinungsverschiedenheit und eine naive Abneigung gegen jede Stellungsnahme hält sie gefangen. Dennoch können sie nicht sagen, was sie unter den Ausdrücken verstehen, die sie gebrauchen. So leben sie unentschieden dahin, und nur zu oft verläuft ihr Leben so unentschlossen bis zum Ende. Sie können keinen Trost aus ihren Glauben schöpfen, und ich befürchte, dass sie oft auch keine Hoffnung haben.

 

Solche Menschen haben kein Rückgrad, keine Muskeln, sie gleichen einer Qualle. Wie können wir uns diese Haltung erklären? Zuerst müssen wir uns darüber klar sein, dass das menschliche Herz von Natur keine Klarheit über die wahre Religion hat. Es besitzt keinen gesunden intuitiven Sinn für die Wahrheit. Der Mensch braucht Belehrung und Wegweisung. Daneben verabscheut das natürliche Herz in der Regel jede Anstrengung in religiösen Dingen und schätzt das geduldige, gründliche Nachforschen durchaus nicht. Vor allem aber möchte der Mensch gewöhnlich von seinen Mitmenschen gelobt werden, er schreckt vor jedem Zusammenstoß zurück und will gerne als gütig und großzügig gelten. So kommt es, dass eine gewisse Unwissenheit über göttliche Dinge sehr viele Menschen, besonders jungen Leuten, durchaus zusagt. Sie sind froh, wenn sie alle strittigen Punkte wie Abfall beiseite wischen können. Wenn man sie auf ihre Unentschlossenheit aufmerksam macht, erwidern sie: „Ich erhebe keinen Anspruch darauf, etwas von diesen strittigen Punkten zu verstehen. Es liegt mir nichts daran, diese umstrittenen Fragen zu untersuchen. Es kommt letztlich ja doch alles auf dasselbe heraus.

 

Nun flehe ich aber jedermann an, sich vor dieser unklaren Stellung in religiösen Dingen zu hüten; denn sie ist eine Pestilenz, die im Finstern schleicht und eine Seuche, die am Mittag Verderben anrichtet. Es ist eine bequeme, träge Lebenseinstellung, die wohl dem betreffenden Menschen die Mühe des Nachdenkens und Nachforschens erspart, aber nirgends in der Bibel gestützt wird. Wagen Sie es um Ihrer eigenen Seele willen, und werden Sie sich darüber klar, was Sie eigentlich glauben. Fassen Sie den Mut, bestimmte, eindeutige Ansichten über Wahrheit und Irrtum zu vertreten. Schrecken Sie nie, eine klare Stellung in Glaubensfragen zu beziehen. Lassen Sie sich nicht durch Menschenfurcht und nicht durch krankhafte Angst, dass man Sie für parteiisch, eng oder streitsüchtig halten wird, dazu verleiten, sich mit einem Christentum zu begnügen, das leblos ist, und das kein Rückgrat, keinen Geschmack, keine Farbe, keine Wärme und keine Dogmatik hat.

Segen für andere basiert auf der Absage an die Unentschiedenheit und auf einer bestimmten, scharf umrissenen Stellung in der Lehre. Wenn Sie selbst wenig glauben, werden diejenigen, denen Sie gerne helfen möchten, überhaupt nichts glauben. Wo immer in der Christenheit Siege errungen wurden, da geschah es durch eine entschiedene Theologie, die dogmatisch eindeutig war. Sie verkündigte jedermann deutlich den stellvertretenden Tod und das Opfer Jesu Christi. Sie bezeugte, dass Jesus Christus für uns ans Kreuz ging und Sein Blut für uns vergoss.  Sie lehrte die Rechtfertigung durch den Glauben und forderte die Menschen auf, an den gekreuzigten Heiland zu glauben. Sie predigte das ewige Verlorensein durch die Sünde, die Erlösung durch Jesus Christus und die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist. Sie erhöhte die eherne Schlange. Sie wies die Menschen auf Jesus Christus hin und ermahnte sie, auf IHN zu schauen und das ewige Leben von IHM zu empfangen – zu glauben, Buße zu tun und sich zu bekehren. Das ist die einzige Verkündigung, die Gott durch die Jahrhunderte hindurch mit Erfolg gekrönt hat, und die ER noch bis auf den heutigen Tag beglaubigt.

 

Nur eine biblische Lehre kann den Widerstand des Teufels brechen. Wir müssen an einer klaren dogmatischen Stellung festhalten, gleichgültig, was heute manche Menschen dazu sagen mögen. Dann werden wir selbst gesegnet sein, anderen zum Segen werden und dazu beitragen, dass das Reich Gottes ausgebreitet wird.

 

The Testimony

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Eine Kirche, die Angst hat, die Welt zu verlieren, wird sich in der Welt verlieren. Eine Kirche hat nur soviel Einfluß auf die Welt, wie sie sich von ihr unterscheidet. Eine Kirche, die nur den Menschen im Blick hat, wird unmenschlich. Nur wenn sie Gott im Blick hat, kann eine Kirche auch menschlich sein. Der schmale Weg der Nachfolge Jesu läßt uns Fremde sein in dieser Welt. Aber nur als Jesusverhaftete werden wir die Weltverhafteten erreichen. Die Kirche ist nicht beauftragt, Gott dem Geschäftsleben, der Presse, der Kultur- und Sportwelt oder der Politik und Wirtschaft anzupreisen. Ihre Diener sind nicht Diplomaten, die Kompromisse herstellen, sondern Propheten, die ein Ulimatum stellen. Wenn die Kirche zwischen Weltflucht und Weltsucht hin und her taumelt, wird es den Menschen in ihr ganz schwindelig. Nur wenn eine Kirche wirklich Jesus nachfolgt, der in seiner Weltbejahung durch das Kreuz der Weltverneinung hindurchgegangen ist, wird sie das Salz der Erde und das Licht der Welt sein können. "Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jemand die Welt liebt, in dem ist nicht die Liebe des Vaters!" 1. Johannes 2,15

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Menschenkind
Mit Wehen zum Leben geboren, mit Liebe gestillt, mit Hoffnung herangewachsen, auf Freude gewartet: wertvoll des Menschenkind, aber auch verletzlich, liebenswert und zerbrechlich zugleich. Kostbar das Leben und gefährdet, zauberhaft und abgründig in einem. Leben kann gelingen und scheitern, aufblühen und welken, erfüllt werden und in tausend Scherben zerspringen. Menschenkind, mit beiden Beinen auf der Erde und mit allen Träumen im Himmel. Aufgewiegelt und abgewrackt, eingelullt und ausgelaugt, hochgeputscht und tief gefallen, aufgebraucht und abgelebt! Menschenkind tastet herum und sucht das Wärmeland der Liebe, den Überlebensbaum der Hoffnung und den Rettungsanker des Glaubens. Wo ist das warme Land der Liebe, in dem alle Not bedeckt ist? Wo ist der grüne Baum der Hoffnung über den Tod hinaus? Wer gibt den Anker, mit dem Menschenkinder ihr Lebensschiff festmachen können? * * * "Was ist der Mensch, daß du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, daß du dich seiner annimmst? Psalm 8,5

Traumhaft leben - lebhaft träumen
Nein, Träume sind keine Schäume. Sie sind wichtige Erfahrungen an der Grenze. Träume leben an der Grenze von Tag und Nacht. Wachträume sind Ausdruck einer Sehnsucht, und Nachtträume sind die Verarbeitung des Lebens im Innern. Träume deuten den Zusammenhang von Bewußtem und Unbewußtem an. Nur einen Teil unseres Seins erleben wir bewußt, ein anderer Teil vollzieht sich völlig unbewußt, aber ebenso real. Träume zeigen das Ineinander von aktivem Gestalten und passivem Widerfahren. Ich träume, das spricht von aktivem Wünschen und Wollen. Mir träumt, bedeutet ein Widerfahren, das mich überkommt. Träume wohnen auch an der Grenze von Finsternis und Licht. Gott zeigt in den Träumen sein wahres Gesicht, aber auch die Fratze des Teufels wird in ihnen erkennbar. Wunschträume sind ein Urbild von Glück, wenn wir von Traumhaus und Traumreise und Traumurlaub sprechen. Alpträume hingegen sind das Urbild für Schrecken und Angst. Träume enthalten beides, Offenbarung und Verhüllung zugleich. Im Traum wird etwas deutlich, in dem es verborgen wird. Und im Traum verbirgt sich eine Wahrheit, die darin erkennbar wird. An der Grenzerfahrung im Traum wird sichtbar, daß unser ganzes Leben an der Grenze wohnt, an der Grenze von Tag und Nacht, Bewußtsein und Unterbewußtsein, aktivem Wollen und passivem Erleiden, Gott und Teufel, Sehnsucht und Angst, Offenbarung und Verhüllung. Die Bibel erzählt immer wiedr davon, daß Gott die Träume, in denen der Mensch normalerweise seine Alltagserlebnisse und Lebenswünsche verarbeitet, benutzen kann, um sein Wesen und Wirken zu offenbaren, seine Gerichte oder sein Heil anzukündigen, besondere Führungen und Berufungen zu schenken und Menschen auf besondere Dinge aufmerksam zu machen. "Und Jakob träumte, und siehe, eine Leiter stand auf Erden, die rührte mit der Spitze an den Himmel, und die Engel Gottes stiegen daran auf und nieder!" 1.Mose 28,12

Das sollte jeder bedenken, der ehrlich mit sich selber ist
Es steht in deiner Macht; Gott loszulassen, doch hindern kannst du nicht, dass er dich hält. Es steht in deinem Willen, Gott zu hassen, und dennoch liebt er dich, du Kind der Welt. Und du gleichst dem kleinen Kinde, hältst die Hände vors Gesicht und versuchst, dir einzureden: was man nicht sieht, das gibt es nicht. Du kannst dich gegen Christus frei entscheiden, auf Golgatha entschied er sich für dich! Du kannst sein Wort und seine Kirche meiden, doch immer suchen Wort und Kirche dich! Du kannst dir selber deine Wege suchen, doch hindern kannst du nicht, dass Gott dich führt. Du kannst Gott leugnen, seiner Allmacht fluchen. Doch hindern kannst du nicht, dass Gott regiert. Marie Hüsling

Der Klügere gibt nach
John Wesley(1703-1791),der bekannte englische Erweckungsprediger,hatte viele Freunde und Anhänger,aber auch viele Feinde und Gegner. Seine griffigen Predigten waren einigen Zeitgenossen zu direkt und unangenehm,denn John Wesley nannte die Sünde beim Namen und schonte die Sünder nicht. Als Wesley einmal auf einer schmalen Gasse unterwegs war,kam ihm ein Lord entgegen,der auf den Prediger Zorn hatte. Der Lord blieb direkt vor Wesley stehen und sagte scharf:"Ich gehe keinem Narren aus dem Weg!" Wesley ging betont freundlich zur Seite und sagte lächelnd:"Aber ich tue es gerne!" "Jesus sagt: Haben sie mich verfolgt,werden sie euch auch verfolgen. Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen,denn sie kennen den nicht,der mich gesandt hat!" (Johannes 15, 20f)

Familie intakt?
Vater und Mutter sind beide berufstätig und haben wenig Zeit. Ihre kleine Tochter hat Geburtstag,und eilig kommen die Eltern in ein Spielwarengeschäft und erklären der Verkäuferin: "Wir sind den ganzen Tag beruflich von zu Hause fort. Wir brauchen für unsere Tochter ein Geschenk,was sie sehr erfreut, lange beschäftigt, gut anregt und ihr das Gefühl der Geborgenheit schenkt" - "Tut mir leid", sagt die Verkäuferin freundlich. Eltern führen wir nicht!" Wenn Eltern keine zeit für ihre Kinder haben, bewerben sich andere um die Aufgabe der Erziehung und Unterhaltung: "Ich garantiere Ihnen, daß Ihre Kinder alles von mir lernen, was ich ihnen beibringe. Ich zeige ihnen, wie man Alkohol trinkt, raucht und Drogen nimmt, wie man lügt und betrügt, Gewalt und Grausamkeit verübt, quält und tötet, vergewaltigt und Ehebruch begeht. Ich halte die kinder am Samstagabend wach, damit sie sonntags nicht zur Kirche gehen. Ich bewerbe mich um Ihr Kind. Sie kennen mich gut, Ihr Fernseher." Wir sollten den Kindern, die Gott uns anvertraut hat, das Beste geben: Zeit statt Zeitvertreib, Güte statt Güter, Liebe statt Leistung und Hände statt Geräte. Wer liebt, hat auch Zeit! "Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater erzeigt, daß wir Gottes Kinder sind. Lasset uns nicht lieben mit Worten, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit!" (1.Johannes 3,1.18)

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 · Jesus meine EINZIGE Rettung (auf Ihn habe ich Zuversicht)

So sieht es wirklich aus
Der Herr sah, dass die Bosheit des Menschen gross war auf der Erde, und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag. 1.Mose 6,5 Gott hat den Menschen rein und gut geschaffen. Doch es dauerte nicht lange, da fielen Adam und Eva in Sünde. Seither wird der Mensch von der Sünde, diesem in ihm wohnenden bösen Prinzip geknechtet. Die Sünde im Menschen besteht aus der bösen Lust, die ihn verdirbt, und aus dem Eigenwillen, der ihn gewalttätig macht. Der Mensch plant und lebt sein Leben, ohne nach Gottes Willen zu fragen. Und wenn seine Taten auch gut und edel erscheinen mögen, so sind sie vor Gott doch wie ein beflecktes Kleid. Dreimal wiederholt Gott in der Bibel seinen Urteilsspruch: <> Gleich einer Kette mit drei Gliedern schwebt darum das Gericht Gottes drohend über den Menschen: << Der Lohn der Sünde ist der Tod.>> - << Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.>> - << Wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.>> Glücklicherweise zeigt uns die Bibel auch, wie wir aus dieser Versklavung frei werden können. Jesus Christus hat gesagt: << Die Wahrheit wird euch frei machen.>> Es geht um die Wahrheit über uns und über Gott. Der Mensch muss anerkennen, dass er ein Knecht der Sünde ist, und zugeben, dass er Angst vor dem göttlichen Gericht hat. Dann darf er glauben, dass der Kreuzestod des Herrn Jesus, des Sohnes Gottes, für ihn das Gericht aufhebt und ihm ewiges Leben gibt. Von diesem Tag an ist er grundsätzlich von der Knechtschaft der Sünde befreit.

Was Liebe vermag
In einem Dorf lebte ein Christ, mit dem man allerhand Schabernack trieb. Man wollte den "Frommen" ärgern und ihn auf die Probe stellen. Eines Tages trieben es die Dorfjungen besonders arg. Jemand kam auf die Idee:"Decken wir dem Sepp das Dach ab. Mal sehen, wie fröhlich er bleibt, wenn er morgens aufwacht und sein Dach fort ist!"- Gesagt, getan. In aller Vorsicht deckten sie über Nacht das Dach ab, blieben aber doch nicht unbemerkt. Der Sepp überlegte:"Schimpfen, die Polizei rufen, alle verhaften lassen?" Nein, der Christ entschied sich anders. Als das Unternehmen beendet war und die jungen Leute sich verziehen wollten, stand plötzlich der Sepp in der Tür und sagte zu ihnen:"Ihr habt die ganze Nacht so schwer gearbeitet, jetzt braucht ihr erst mal ein ordentliches Frühstück. Kommt herein, ich habe alles gerichtet!" Selbstverständlich haben die Burschen nach dem ausgiebigen Frühstück die Dachziegel wieder eingedeckt. So war das Dach wieder heil. Die Beziehung war nicht durch Haß oder Rache vergiftet. Und mancher der jungen Leute kam durch das Verhalten des Sepp zum Glauben an Jesus Christus. Was doch die Liebe vermag! Jesus sagt:"Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel!" (Matthäus 5,44f)